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Die Geschichte des Weihnachtsbaums

Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum… -

nützliches Wissen über den allseits beliebten Weihnachtsbaum

Die Nordmanntanne (Abies nordmanniana) ist gemessen am Marktanteil der beliebteste Weihnachtsbaum. Benannt ist sie nach dem finnischen Botaniker Alexander von Nordmann, der sie 1836 im Kaukasus entdeckte. Die Nordmanntanne wird nur für Weihnachtsbaumzwecke angebaut. Sie hat weiche, glänzend-tiefgrüne, nichtstechende Nadeln, eine gleichmäßige Wuchsform und zeichnet sich v.a. durch eine hohe Nadelfestigkeit aus. 

Die Entwicklung des Weihnachts- bzw. Christbaumes hat keinen eindeutigen Anfang, sondern setzt sich aus verschiedenen Bräuchen verschiedener Kulturen zusammen. Lorbeer- und Tannenzweige wurden schon bei den Römern zum Jahreswechsel angebracht, um sich gegen Krankheit oder böse Geister zu schützen. Auch das Behängen der Bäume mit Äpfeln hat eine lange Tradition, die an den Sündenfall und die Befreiung des Menschen von der Erbsünde erinnern soll.

Die erste Erwähnung eines Christbaumes stammt aus dem Jahr 1419. Die Freiburger Bäckerschaft hatte einen Baum mit allerlei Naschwerk, Früchten und Nüssen behangen, den die Kinder nach Abschütteln an Neujahr plündern durften.

Erst hundertzwanzig Jahre später, 1539, gibt es wieder einen urkundlichen Beleg, dass im Straßburger Münster ein Weihnachtsbaum aufgestellt wurde. Andere Überlieferungen sagen, dass es den ersten geschmückten Weihnachtsbaum auf einem öffentlichen Platz in Riga gab. Noch heute erinnert eine Gedenktafel in Riga an dieses Ereignis.

Einige Historiker sehen den Beginn der Weihnachtsbaumtradition Anfang des 17. Jahrhunderts, als die Weihnachtsbäume zum ersten Mal neben mit Süßem und Äpfeln auch mit Kerzen geschmückt wurden. 1775 führte Johann Wolfgang von Goethe den Weihnachtsbaum am Hofe zu Weimar ein.

Da der Weihnachtsbaum lange Zeit als heidnischer Brauch von der katholischen Kirche abgelehnt wurde, wurde er erst im 19. Jahrhundert – ausgehend vom Adel – als Mittelpunkt des Weihnachtsfestes zum Volksbrauch. Die Auswanderer des 18. Jahrhunderts nahmen die Tradition mit nach Amerika, von wo aus sie sich über die ganze Welt verbreitete. Um 1830 wurden die ersten Christbaumkugeln geblasen. 1882 wurde der erste Weihnachtsbaum mit elektrischer Beleuchtung in Amerika aufgestellt.

Für 90% der Menschen die in Deutschland leben gehört der Weihnachtsbaum am Heilig Abend untrennbar zum Fest der Liebe.

Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume stehen jedes Jahr in deutschen Wohnzimmern. Zwei Drittel von Ihnen sind Nordmanntannen.

Ihr fragt euch, warum es ein Bio-Baum sein sollte?

 Die Bio-Weihnachtsbäume machen keine weite Reise, bevor sie verschickt werden.

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  • Die Bio-Christbäume kommen aus regionalem Anbau
  • In den Bio-Weihnachtsbaumkulturen wird ein gesünderes Mikroklima erhalten und damit eine größere Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren
  • Kulturpflege durch Beweidung mit Shropshire-Schafen als „Öko-Rasenmäher“
  • Das Trinkwasser wird geschont und nicht mit noch mehr Pestiziden belastet
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